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Peer-to-Peer-Kredite: Eine moderne Investmentmöglichkeit V 27

Started by lendzinCak, Jan 26, 2026, 03:38 PM

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lendzinCak

Peer-to-Peer-Kredite: Eine moderne Investmentmöglichkeit
 
Das P2P-Lending https://www.pearson-ga.com/2026/01/16/p2p-lending-zinsen-verdienen-steuern/ , also das direkte Verleihen von Kapital über Online-Plattformen, gewinnt in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Durch die Nutzung solcher Plattformen können Investoren ihre Mittel direkt verleihen und eine höhere Rendite erzielen als bei klassischen Sparprodukten. Wer langfristig in P2P-Kredite investiert, sollte nicht nur die Rendite, sondern auch die rechtlichen und steuerlichen Aspekte beachten.
 
Steuern auf Zinsen aus P2P-Krediten
 
In Deutschland werden die Zinseinnahmen aus P2P-Krediten als Kapitalerträge behandelt und sind steuerpflichtig. Die Abgeltungsteuer beträgt 25 %, zuzüglich Solidaritätszuschlag und eventueller Kirchensteuer. Da ausländische Anbieter häufig keine Steuer einbehalten, müssen die Zinserträge eigenständig in der Steuererklärung angegeben werden.
 
Freibeträge, Steuererklärung und Verluste
 
Der Sparer-Pauschbetrag schützt einen Teil der Zinseinnahmen vor der Steuerpflicht. Die Steuererklärung muss die Zinserträge korrekt über die Anlage KAP erfassen. Kommt es zu endgültigen Kreditausfällen, können diese unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich berücksichtigt werden.
 
Steuerliche Aspekte bei internationalen P2P-Krediten
 
Internationale P2P-Plattformen erfordern besondere Aufmerksamkeit bei der Steuererklärung. Quellensteuern im Ausland lassen sich bei bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen oft anrechnen. Eine ordentliche Buchführung erleichtert die Steuererklärung und verhindert Probleme mit dem Finanzamt.